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kleine Baugeschichte
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Auf Beschluß des Presbyteriums richtete man einen Kirchenbaufonds ein.

Die Umlage für die Bedürfnisse der Gemeinde einschließlich Kirchenbaufonds wurde erhöht. Die Bedürfnisse einschließlich dem Baufonds betrugen im Jahre 1884 3.450 Mark. Da die Einnahmen nur 1.550 Mark ausmachten waren 1.900 Mark auf die Klassen- und Einkommenssteuer umzulegen.

Die im gleichen Jahr verstorbene Johanna Wilhelmine Koenigs aus Millich hinterließ 600 Mark für den Umbau der Kirche. Der preußische Staat zahlte jährlich (ab 1884) 300 Mark. Eine Kirchenkollekte und Gabe seitens der Provinzialsynode ergab 3.000 Mark. 

Bis zum Jahr 1886 belief sich das Kirchenbaukapital auf 12.136 Mark.